Dein FSJ / BFD beim ASB in München
Entdecke deine Fähigkeiten im sozialen Bereich, orientiere dich und lerne in Teamarbeit das Arbeitsleben kennen – um danach die richtigen Entscheidungen für deine Zukunft zu treffen. Wie ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder ein Bundesfreiwilligendienst (BFD) beim ASB abläuft kannst du hier nachlesen.
Einsatzbereiche
Noch Fragen? Wir beantworten sie gerne!
Ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) und ein Bundesfreiwilligendienst (BFD) bieten dir die Möglichkeit
- dich weiterzuentwickeln
- Verantwortung zu übernehmen & soziale Berufe kennenzulernen
- die Gesellschaft mitzugestalten & Gemeinschaft zu erleben
- einen schönen Mehrwert für deinen Lebenslauf zu bekommen
Darüber hinaus
- erhältst du ein monatliches Taschengeld (ca. 560 €)
- werden die Beiträge für die gesetzlichen Sozialversicherungen für dich übernommen und Kindergeld weitergezahlt (ggf. auch Halbwaisenrenten)
- hast du einen Urlaubsanspruch
- erhältst du regional abhängige Vergünstigungen im öffentlichen Personennahverkehr oder bei einigen kulturellen Veranstaltungen/ Einrichtungen mit deinem Freiwilligendienstausweis
- wirst du während deines Freiwilligendienstes von pädagogischen Mitarbeitern betreut und von Fachkräften in den Einsatzstellen angeleitet
- besuchst du mindestens 25 Seminartage (bei einer zwölfmonatiger Dienstdauer)
- bekommst du eine Bescheinigung über die Dienstdauer zur Anerkennung und Anrechnung von Praxiszeiten bei Studium oder Ausbildung
- erhältst du ein qualifiziertes Zeugnis zum Ende deines Freiwilligendienstes
- Das FSJ kannst du nach Ende der Schulpflicht machen, also ab etwa 16 Jahren bis 27 Jahre. Beim BFD geht es ebenfalls nach Ende der Schulpflicht los, es gibt im Gegensatz zum FSJ aber kein Höchstalter. Ein weiterer Unterschied zwischen den beiden Freiwilligendiensten besteht darin, dass sie aus unterschiedlichen Töpfen finanziert werden: den BFD bezuschusst der Bund, das FSJ finanzieren teils die Bundesländer.
- Beide Freiwilligendienste dauern normalerweise 12 Monate. Es sind aber auch Einsätze zwischen 6 und 24 Monaten möglich.
- Zu deinem Freiwilligendienst gehören 25 Seminartage, in denen du die unterschiedlichsten Erfahrungen machen kannst. Wichtig ist dabei vor allem, dich bei der Gestaltung der Seminare zu beteiligen. Auch der Spaß kommt hierbei nicht zu kurz.
- Bei den drei Hauptseminaren (Einführungsseminar, Mittelseminar, Abschlussseminar) geht es um den Austausch zwischen allen Freiwilligen sowie um den Rückblick auf deinen bisherigen Dienst und Feedback dazu. Daneben werden auch verschiedene Themen wie z.B. Sucht, Behinderungen, Nachhaltigkeit, Work-Life-Balance etc. behandelt. Hier hast du die Möglichkeit auch eigene Ideen und Wünsche einzubringen, über die dann gemeinsam in der Gruppe abgestimmt wird.
- Neben den inhaltlichen Themen stehen auch Aktionen auf dem Plan, z. B. Klettern, Kanufahren oder in den Escape Room gehen. Auch hier entscheidet die Gruppe gemeinsam darüber, welche Aktionen stattfinden.
- Neben den Hauptseminaren gibt es auch noch verschiedenen Wahlseminare. Hier hast du die Möglichkeit, Seminare nach deinen Interessen zu besuchen.
- Der Bundesfreiwilligendienst beinhaltet zudem ein fünftägiges Seminar an einem Bildungszentrum des Bundes zur "politischen Bildung".



