Flucht und Migration

Weltweit sind Millionen Menschen auf der Flucht vor Krieg, Verfolgung und Hunger. Wer von ihnen nach Europa kommt, verbindet diese Ankunft mit der Hoffnung, hier Schutz, eine Perspektive und einen Neustart in ein friedlicheres Leben zu finden. Doch kaum jemand schafft das in einem fremden Land ohne soziales Netz oder familiäre Anbindung ganz allein.

Liebe BesucherInnen unserer Webpage,

 

aufgrund der aktuellen Situation und zum Schutz aller Beteiligten bleibt die Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete bis auf weiteres für Besucherinnen und Besucher geschlossen.

Telefonisch erreichen können Sie uns Montag-Freitag von 8:00 – 15:00 Uhr unter (089) 54 84 49 66 oder per E-Mail unter b.hermann(at)asbmuenchen.de

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis! 

Herzliche Grüße


Bärbel Hermann
Asylsozialberatung

In der Gemeinschaftsunterkunft in der Meindlstraße wollen wir den Bewohnern deshalb nicht nur einen Raum zum gemeinsamen Leben geben, sondern sie auch dabei unterstützen, sich in der neuen Umgebung schnellstmöglich zu orientieren und am alltäglichen Leben teilzuhaben. Wir helfen ihnen dabei, in München Fuß zu fassen und in ein besseres Leben zu starten.

Wir sind für sie da, kennen ihre Geschichten und erarbeiten gemeinsam Lösungen für ihre Probleme. Damit tragen wir aktiv zur Integration von Migrantinnen und Migranten bei - insbesondere von Personen mit Fluchthintergrund.

Unser Ziel ist es, eine Welt ohne Diskriminierung zu schaffen. Dies können wir zusammen erreichen, indem wir Vielfalt begrüßen, von und über einander lernen und uns gegenseitig respektieren.

Unsere Arbeit steht ganz unter unserem Motto „arbeiter-samariter-bunt“. In unserer Organisationskultur leben wir unsere Werte Toleranz, Weltoffenheit und Vielfalt.

Über die Unterkunft

Die Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete in der Meindlstraße 14a wurde am 14.12.2016 eröffnet. Es handelt sich um eine dezentrale Gemeinschaftsunterkunft der Landeshauptstadt München. Hier leben circa 120 Bewohner. Sie kommen aus den Ländern Äthiopien, Afghanistan, Iran, Irak, Mali, Nigeria, Pakistan, Senegal, Sierra Leone, Somalia und Syrien.