Geordnete-Rückkehr-Gesetz nicht verabschieden

ASB unterstützt offenen Brief an die Bundesregierung

Ein breites Bündnis aus Anwalts- und Richtervereinigungen, Kinderrechts-, Wohlfahrts- und Menschenrechtsorganisationen, darunter auch der Paritätische Gesamtverband, fordert die Abgeordneten des Deutschen Bundestages in einem offenen Brief auf, dem „Geordnete-Rückkehr-Gesetz“ die Zustimmung zu verweigern.

Der Paritätische Wohlfahrtsverband schreibt in seiner Pressemeldung vom 30.5.19:

"Das Gesetz zielt auf Ausgrenzung und verstößt gegen Grund- und Menschenrechte, so die scharfe Kritik. Insbesondere die geplante Ausweitung der Abschiebungshaft, Kürzungen der Leistungen für Asylbewerber unter das Existenzminimum sowie die Einführung eines neuen prekären Duldungsstatus sind inakzeptabel und werden dramatische Auswirkungen für die Betroffenen haben, warnen die Organisationen."

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https://www.der-paritaetische.de/fachinfos/geordnete-rueckkehr-gesetz-nicht-verabschieden-22-zivilgesellschaftliche-organisationen-schreiben-of/