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02.10.2013

Der ASB München beim vierten IsarInselFest

Rund 200.000 Besucher sorgten für gute Stimmung auf dem IsarInselFest - Foto - C. Wimmer

Bei wunderschönem Wetter strömten in diesem Jahr etwa 200.000 Münchner Bürger zum IsarInselFest. Die Besucher konnten sich auf ein buntes Programm freuen, das ihnen mit viel Musik, Kunst und Unterhaltung ein fröhliches Wochenende bereitete. Ob auf einer der sieben Bühnen oder an den Ständen entlang der Münchner Isar – das IsarInselFest bot für alle Gäste interessante Angebote.

Die Rettungshundestaffel des Arbeiter-Samariter-Bunds (ASB) München präsentierte sich beispielsweise mit einer sehenswerten Vorstellung. Dabei konnten die Besucher beobachten, wie sich die Hunde und ihre Führer auf die Suche nach vermissten Personen vorbereiten. Gleich daneben begeisterte die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) des ASB München die Kinder auf dem Bürgerfest mit einer Hüpfburg. Außerdem hatten die jungen Besucher viel Spaß bei einer Schminkaktion der ASJ.

Bei so vielen Attraktionen kam es auf dem weitläufigen Veranstaltungsgelände natürlich auch vor, dass sich der ein oder andere Besucher eine Blase lief. Hierfür waren pro Veranstaltungstag 14 Sanitäter und ein Notarzt des ASB München im Einsatz. Insgesamt verlief der Dienst mit nur 46 Versorgungen über die drei Veranstaltungstage für die Helfer aber weitgehend ruhig.

Über die Leistungen des Arbeiter-Samariter-Bunds (ASB) München  informierten Mitarbeiter am Informationsstand des ASB München. Vom Erste-Hilfe-Kurs über den Rettungsdienst oder den Hausnotruf bis hin zum Krisen-Interventions-Team wurden dort alle Dienste des ASB München angesprochen, die die Besucher interessierten. Viele Gäste wurden von dem ausgestellten Sanitäter-Quad an den Stand des ASB München gezogen. Für viele Kinder war es ein großes Erlebnis, auf dem Fahrzeug zu sitzen und sich wie im Rettungseinsatz zu fühlen. Eine weitere Attraktion an dem Stand war das Rettungsmotorrad der Motorradstaffel des ASB München. Besucher nahmen auch darauf Platz und gewannen einen Eindruck vom Einsatz des ASB im Straßenverkehr.