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12.04.2016

Hausnotruf und neue Wohnprojekte des ASB München überzeugen Senioren

ASB München auf Deutschlands größter 50plus Messe – „Die 66“
Auf der Messe "Die 66" interessierten sich viele Besucher für die Angebote des ASB München

Großes Interesse für die Angebote des ASB München - Foto - ASB München

Hausnotruf, Sturzsensor, Wohnen im Viertel und ambulanter Pflegedienst – diese speziell für Senioren relevanten Themen zogen auf Deutschlands größter 50plus Messe „Die 66“ zahlreiche Besucher an den Stand des Arbeiter-Samariter-Bundes München.

Durch Hausnotruf und Sturzsensor wird die Sicherheit der Senioren im eigenen Heim erhöht. Wie leicht die Geräte zu bedienen sind und wie schnell Hilfe vor Ort sein kann, erklärten die ASB–Experten den interessierten Messebesuchern.

Das Wohnprojekt „Wohnen im Viertel“ ermöglicht hilfsbedürftigen Menschen ein selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung und wird so dem Wunsch nach Selbständigkeit im vertrauten Umfeld gerecht. Als Kooperationspartner der GEWOFAG betreut das ASB-Team von „Wohnen im Viertel“ Bewohnerinnen und Bewohner  in München-Ramersdorf, Berg-am-Laim und am Innsbrucker Ring.

Einen Einblick in die Arbeit des Pflegedienstes erhielten die Messebesucher am ersten Messetag: Sie hatten die Möglichkeit, von geschulten ASB-Fachkräften eine Blutzucker- oder Blutdruckmessung durchführen zu lassen.

Am Samstag konnten die Senioren ihre offenen Fragen zum Thema Erbrecht, Vorsorgerecht oder Steuerrecht an die Fachanwälte für Familien- und Erbrecht Julia Roglmeier, Maria Demirci und Berhard Schmid stellen.

An allen drei Messetagen bestand großes Interesse für die zuverlässigen Leistungen des ASB München. Die Mitarbeiter des ASB gingen auf alle Fragen ein getreu dem Motto „Wir helfen hier und jetzt.“