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26.11.2015

Großes Interesse am neuen "Wohnen im Viertel" in München Ramersdorf

v.l.n.r.: Dr. Klaus-Michael Dengler (GEWOFAG), Christian Boehnisch (ASB München), Sigismund Mühlbauer (GEWOFAG), Katja Drexel (ASB München), Bewohnerin

Die Geschäftsführer des ASB München und der GEWOFAG sowie die Projektleiterin des Wohn-

Am Mittwoch, dem 25. November 2015, begrüßten die Kooperationspartner ASB München und GEWOFAG viele Interessierte zur Eröffnung des Wohnprojekts „Wohnen im Viertel“ in München Ramersdorf.

Bei der Eingangsveranstaltung verwiesen die Geschäftsführer Christian Boenisch (Arbeiter-Samariter-Bund RV München/Oberbayern e.V.) und Dr. Klaus-Michael Dengler (GEWOFAG) auf den wegweisenden Charakter des Wohnprojekts.

Am neuen „Wohnen im Viertel“-Standort in der Rupertigaustraße 6 betreut der ASB München als Kooperationspartner der städtischen Wohnungsbaugesellschaft GEWOFAG pflegebedürftige Menschen in 12 barrierefreien Projektwohnungen. Ein selbstständiges Leben führen und gleichzeitig rund um die Uhr gut versorgt sein – das garantiert das Team des ASB München, gerade bei hoher Pflegebedürftigkeit.  Bei Bedarf steht auch eine Pflegewohnung auf Zeit für die vorübergehende Versorgung zur Verfügung.

Beim anschließenden Tag der offenen Tür verschafften sich etwa 150 Anwohner des Viertels einen Eindruck von dem neuen Wohnprojekt. Sie nahmen an der Führung durch die Einrichtung teil und begutachteten die schwellenfreien Wohnungen des Projekts. Herbert Topfstädt, der Seniorenbeauftragte von München Ramersdorf, informierte sich auch über das neue „Wohnen im Viertel“.

Das Konzept des Wohnprojekts „Wohnen im Viertel“ in München Ramersdorf wird von einer großen Zahl der Bürger akzeptiert. Projekte dieser Art tragen dazu bei, das sich Menschen frühzeitig Gedanken machen, wie sie ihren Lebensabend gestalten wollen. Viele Personen fanden bei der Veranstaltung auch Informationen für die Unterbringung von pflegebedürftigen Angehörigen.

Das ASB-Team freute sich besonders über einige ehrenamtliche Helfer, die sich für ein ehrenamtliches Engagement in der Einrichtung bereit erklärten.