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25.02.2014

Einjähriges Jubiläum der Besuchshundestaffel des ASB in Ingolstadt

Der Patient genießt die Anwesenheit der Besuchshundestaffel des ASB - Foto - ASB Ingolstadt

Der ASB Besuchshundedienst Ingolstadt RV München/Oberbayern e.V. ist seit März 2013 im Einsatz für kranke und behinderte Menschen sowie für Senioren und Kinder. Weil der Kontakt zu den Hunden häufig zur Beruhigung und Entspannung von aggressiven und ängstlichen Personen beitragen kann, besuchen derzeit 17 Hundeführer mit 20 Tieren Kindergärten, Schulen, Seniorenheime, Behinderteneinrichtungen und Hospize.

Die Besuchshundeteams werden in ihren 14-tägigen Treffen theoretisch und praktisch auf ihren Einsatz vorbereitet. Dabei durchlaufen sie gezielte Schulungen in den Bereichen: Erste Hilfe, Erste Hilfe Hund, Kynologie (=Lehre von Rassen, Zucht, Pflege, Verhalten, Erziehung und Krankheiten der Hunde), Hygiene, Gesprächsführung und verschiedene Krankheitsbilder (wie Demenz, Alzheimer etc.). Einige Hundeführer erwarben außerdem Kenntnisse, wie Besuche abwechslungsreich und sinnvoll gestaltet werden können.

Nach einem erfolgreich abgelegten Eignungstest werden die Besuchshundeteams von einem erfahrenen Hundeführer in ihre Arbeit in den Einrichtungen eingeführt. Erst wenn ein Team sicher alle gestellten Aufgaben bewältigt hat, kann es eigenständig eine Einrichtung betreuen.

Beim ASB Besuchshundedienst Ingolstadt sind zwei Hundeführerinnen befugt, die Abnahme eines Eignungstests im Besuchshundedienst durchzuführen. Am 22. und 23. Februar 2014 haben sie in der Region Ingolstadt für die Besuchshundedienste des ASB in Deutschland ein Seminar angeboten zum Thema: „Ich verstehe mein Gegenüber“.