Der FC Bayern Basketball setzt auf den ASB-Sanitätsdienst
Das Eröffnungsspiel in der frisch umgebauten Rudi-Sedlmayr-Halle – die nun Audi Dome heißt – hat der FC Bayern Basketball gegen Fehnerbace Istanbul gewonnen, ebenso sein erstes Bundesligaheimspiel gegen das Team aus Braunschweig. Ein gelungener Auftakt mit viel Prominenz im stimmungsvollen Stadion. Gelungen war auch die Bewerbung des ASB um den Sanitätsdienst für die künftigen Bundesliga-Spiele in der Halle.
Während der kompletten Saison ist nun zu allen Heimspielen in der Bundesliga und Europaleague ein Team von sieben Sanitäterinnen und Sanitätern und einem Notarzt vor Ort, um sich um Verletzte zu kümmern. Dazu haben sich die Münchner Samariter extra einen Sanitätsraum eingerichtet – mit ausreichend Material, um auch im unwegsamen Gelände wie den Tribünen, professionell arbeiten zu können. Außerdem sind auf jedem Stockwerk mindestens eine Fahrtrage und ein Defibrillator einsatzbereit. Diese Gerätschaften stehen auch neben dem Spielfeld bereit, um im Bedarfsfall auch auf dem Platz eingreifen zu können. „Niemand hofft, dass es jemals soweit kommt, doch bei der Größe von etwa 2,30 Meter pro Spieler – ist das auch für die Helfer eine ganz neue Herausforderung, wenn auch keine, der sie nicht gewachsen wären“, sagt Martin Dänner, Leiter der Sanitätsdienste. Bisher verliefen die Spiele, zumindest aus sanitätsdienstlicher Sicht, sehr ruhig und unauffällig – trotz der guten Stimmung im Publikum und dem spannenden Spielverlauf auf dem Platz.